Welcome to Wunderkit!

Categories: Internet
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Published on: 23. Januar 2012

Heute schwirrte ein Beta Invite in mein Postfach mit dem ich gar nicht so schnell gerechnet hätte.

Wunderkit befindet sich nun seit ein paar Tagen in der Beta-Phase und darf von Usern getestet werden. Bereits im Vorfeld wurde es unter anderem bei Twitter sehr gehyped. So bin ich zumindest darauf aufmerksam geworden. Die doch wenigen Informationen klangen gut und die 6Wunderkinder haben eine überaus charmante Art, die Neugier für ihre Produkte zu wecken.


Mich erinnert es etwas an Google Wave, das ja zu Beginn auch sehr gehyped wurde, dann aber anscheinend doch kaum aktive Nutzer gefunden hat.

Ich drücke dem Berliner StartUp 6Wunderkinder die Daumen, dass es ihrem Wunderkit anders ergeht und bin gespannt was in den 90 Tagen Testaccount als Pro-User so auf mich zukommt.

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Das Leben wird einfacher

Categories: Mobil
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Published on: 19. Januar 2012

Die Postfiliale nebenan hat mal wieder geschlossen, der Briefmarkenautomat gibt kein Wechselgeld raus und ab 15 Münzen streikt er. Die Deutsche Post hat sich nun überlegt, dass sie ihren Kunden das Leben in Zeiten von Smartphones einfacher machen kann.

Das Ergebnis: Eine App für alle gängigen Smartphone-Betriebssysteme, die den Kunden viele wichtige Informationen liefert. So sind Postfilialen, Briefkästen, Postleitzahlen sowie Brief- oder Paketsendungen schnell gefunden. Auch die gängigen Preise und Formate für Postsendungen sind übersichtlich dargestellt.

Besonders praktisch – vor allem wenn ich an das Leben auf dem Dorf denke – finde ich das Handyporto. Per Anruf oder SMS lässt sich das Porto für Briefe oder Postkarten schnell und einfach bestellen. Nach der Bestellung wird eine SMS mit einer 12-stelligen Nummer verschickt, die einfach dorthin geschrieben wird, wo normalerweise die Briefmarke klebt. Die Abrechnung erfolgt über die Handyrechnung. Für einen Standardbrief innerhalb Deutschlands fallen 95 Cent und für eine nationale Postkarte 85 Cent an. Das ist natürlich etwas teurer als normalerweise, aber bevor ich 15 km bis zur nächsten geöffneten Postfiliale fahre zahle ich das doch gern.

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Tauchen bevor es zu spät ist

Categories: Tauchen
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Published on: 13. Januar 2012

Neues Jahr, alte Frage: Wo wollen wir dieses Jahr tauchen gehen? Wer die Wahl hat, hat die Qual. Einige Faktoren verkleinern die Auswahl immerhin ein bisschen: Regenzeit, heißeste Zeit des Jahres, Hurrikansaison oder schlichtweg zu teuer. Neulich ist mir ein Buch über den Weg gelaufen, das ich spontan als Inspiration mitgenommen habe.

Aber 1.000 Traumstrände und Tauchziele sind immer noch ganz schön viele. Als Denkanstoß bin ich dann auf einen Artikel gestoßen: 13 Tauchurlaube die man machen sollte bevor es zu spät ist. Traurig aber wahr: der Klimawandel, Überfischung, Umweltverschmutzung und der mangelnde Respekt vor Meeresbewohnern sorgen dafür, dass einige Tauchspots extrem leiden und womöglich bald ganz verschwinden.

Diese 13 Tauchspots sind:

1.) Die Philippinen, die vor allem unter dem Fischfang und der hohen Bevölkerungsdichte leiden.

2.) Ein mithilfe eines versunkenen Panzers künstlich angelegtes, mittlerweile sehr gut besiedeltes Riff im Golf von Akaba (Jordanien), dessen Bewohner aufgrund des vielen Plastikmülls der Touristen verenden.

3.) Die thailändische Inselgruppe Ko Phi Phi, die ein extremes Müll- und Abwasserproblem hat. Zitat Wikipedia: „Vor allem das Müllproblem scheint den einheimischen Behörden über den Kopf zu wachsen. So musste die Filmcrew von ‚The Beach‘ erst drei Kubikmeter Unrat beseitigen, soll aber selbst für erhebliche Umweltschäden, auch bei den Korallenriffen, gesorgt haben.“

4.) Riffe in Südjapan, Taiwan und Südchina sind einerseits durch Bauvorhaben an der Küstenlinie (Flughafen), der wachsenden Bevölkerung, aber auch durch eine bestimmte Seesternart bedroht, die Korallen frisst.

5.) Auch in der westlichen Karibik wirkt sich das ständig höher werdende Touristenaufkommen negativ auf die Riffe aus, zudem wird immer häufiger die sogenannte Korallenbleiche beobachtet, die zum Absterben der Koralle führt.

6.) Die Region Sunda, in der unter anderem die Inseln Bali, Java und Sumatra liegen, wird zunehmend vom Land aus verschmutzt, Fische werden mithilfe von Sprengstoff oder aber lebend für das heimische Aquarium gefischt.

7.) Ganz ähnlich geht es der sich nebenan befindlichen Region Wallacea, zu der unter anderem die Inseln Komodo, Sumbawa und Flores gehören.

8.) Der Golf von Guinea wird zusätzlich durch Korallenernte und Überfischung bedroht.

9.) Neben Überfischung sind die Riffe der Kapverdischen Inseln vor allem durch Landwirtschaft, Rodungen und die Entwicklung der Küstenregionen bedroht.

10.) Rund um die Maskarenen-Inseln, zu denen unter anderem Mauritius gehört, leiden die Riffe unter Verschmutzungen, die durch den massiven Zuckerrohranbau und der wachsenden Bevölkerungsdichte entstehen, unter der landwirtschaftlichen Entwicklung sowie durch Überfischung.

11.) Der Mergui-Archipel, vor allem die Burma Banks an der Westküste Myanmars gelten als die fischreichsten und schönsten Korallenriffe der Welt. Die Politik setzt sich hier zwar für den Erhalt ein, dennoch werden die Fische illegal mit Sprengstoff gefischt oder vergiftet.

12.) Im nördlichen Teil des Indischen Ozeans liegen unter anderem die Malediven. Hier ist die Temperatur des Meeres so stark angestiegen, dass mittlerweile viele Korallen an Korallenbleiche leiden. Dennoch wird dort vor Korallenabbau, Zerstörungen durch Anker und Überfischung nicht zurückgeschreckt.

13.) Das Great Barrier Reef ist das größte Korallenriff der Erde. 1981 wurde es zum Weltkulturerbe ernannt. Dennoch ist es unter anderem durch intensive Landwirtschaft in Küstennähe, Treibstoffe, Ankerwürfe, die Suche nach Öl und Korallenbleiche bedroht. Zudem kommt auch dort die Seesternart vor, die Korallen frisst.

Vermutlich sieht es in den meisten Tauchgebieten dieser Erde ähnlich aus. Insgesamt traurig und schockierend, was wir der Umwelt zumuten und wie wenig Respekt wir teilweise vor diesen unglaublich schönen Dingen haben, die unter Wasser zu beobachten sind.

Quellen: BusinessInsider.com, Starfish.ch, Wikipedia

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Willkommen im Jahr 2012

Categories: Sonstiges
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Published on: 4. Januar 2012

Ein frohes neues Jahr wünsche ich dir, liebes Blog und euch, liebe Leser! Ich befinde mich aktuell noch im After-Feiertags-Blues und bin total motivationslos – in jeder Lebenslage. Ich hoffe, dass sich das bald wieder gibt und ich mein Blog fleißig mit neuen Artikeln versorgen kann.

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Kriterien für die Berufswahl

Categories: Beruf
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Published on: 22. Dezember 2011

Wer sich als berufliches Ziel „reich werden“ gesetzt hat, der sollte mal über einen Posten als Vorstandsvorsitzender bei einem der DAX-30 Unternehmen nachdenken. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hat gemeinsam mit der TU München an einer Studie zum Thema Vorstandsvergütung gearbeitet.

Die Ergebnisse sind eindeutig: viel Arbeit bedeutet viel Geld. Im Durchschnitt verdienten die Vorstandsvorsitzenden im Jahr 2010 4,5 Millionen Euro. Wer keine Lust auf den Vorsitz hat, der kann auch als Vorstandsmitglied gut verdienen. Im vergangenen Jahr waren es durchschnittlich 2,9 Millionen Euro.

Besonders gut gefüllte Konten gibt es bei Daimler, Siemens, der Deutschen Bank und Volkswagen. Die Vorstände haben dort zwischen 8,8 und 9,3 Millionen Euro verdient.

Das klingt doch prinzipiell nicht so verkehrt ;).

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Weihnachtskarten

Categories: Sonstiges
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Published on: 21. Dezember 2011

In den letzten Tagen habe ich unzählige Weihnachtskarten geschrieben, unterschrieben, in Briefumschläge gesteckt und frankiert. So viel Porto würde ich für den privaten Gebrauch nicht mal in zehn Jahren benötigen.

Dabei habe ich mich gefragt, ob sich dieser ganze Aufwand und die Kosten überhaupt lohnen. Ich sehe das ja bei mir: ich bekomme Weihnachtskarten von Geschäftspartnern und Dienstleistern und kann entweder schon allein mit dem Firmennamen nichts anfangen oder aber die kreativ gekritzelte Unterschrift nicht entziffern.

Naja nett sieht es trotzdem aus und je weniger Karten am Tag ankommen, desto deutlicher wird es: Weihnachten ist nicht mehr so weit weg. Auf jeden Fall hat mir die Masse an Karten hier wirklich gereicht und somit habe ich auf privat verschickte Exemplare in diesem Jahr mal verzichtet.

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Wohnen im Luxus

Categories: Fundstücke
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Published on: 15. Dezember 2011

Was soll ich eigentlich mit all dem Weihnachtsgeld? Sparen – zumindest falls ich mich für folgende Villa in Florida entscheiden würde.

Mit knapp 23 Millionen US-Dollar ist sie quasi ein Schnäppchen. Und wer hätte nicht gern bis zu acht Meter hohe Wasserfälle im Haus? Oder Fische, die im Tresen schwimmen und über den Türrahmen rüber zum Weinregal gelangen können? Oder eine Holzbadewanne? Oder einen eigenen Bootsanleger? Oder einen Pool mit Feuerschale in der Mitte? Die Villa ist also perfekt für alle, die nicht wissen wohin mit ihrem Geld.

Mich persönlich hat jedoch die typisch amerikanische Inneneinrichtung nicht überzeugt ;).

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Achtung Kleinteile! – Jahresrückblick 2011

Categories: Fundstücke
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Published on: 13. Dezember 2011

Jahresrückblicke gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Videos, Fotos, Musik, Texte und eine individuelle Themengewichtung sollen die vielen Angebote voneinander abgrenzen und das Publikum für sich gewinnen. Aber spätestens nach dem zweiten Jahresrückblick – egal in welcher Form – kann man sich dann doch wieder ganz gut an die wichtigsten Ereignisse der vergangenen zwölf Monate erinnern.

Eine besonders schön zusammengestellte Übersicht einiger Fakten des Jahres 2011 zeigt die britische Tageszeitung The Guardian in ihrer Flickr-Galerie: The news in Lego 2011.

2011 in Lego

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